Durch Wind, Wetter und Herausforderungen – mit starkem Teamgeist beim Helga Cup 2026
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- Veröffentlicht: 06. Juli 2026
Regen peitschte über die Alster, Böen von über 30 Knoten forderten Mensch, sowie Material, und schon vor dem ersten Start wartete die erste Überraschung auf uns: Unsere Unterkunft war plötzlich storniert. Kein idealer Auftakt für den Helga Cup 2026. Doch genau solche Momente zeigen, was ein Team ausmacht.
Nach unserem intensiven Trainingswochenende an Pfingsten machten wir uns am 11. Juni voller Motivation und Vorfreude auf den Weg nach Hamburg zum Helga Cup, mit rund 360 Seglerinnen die größte Frauenregatta der Welt.
Wer sind eigentlich wir? In diesem Jahr gingen wir mit Maike Böving als Steuerfrau, Katharina Niedenzu an der Taktik, Nina Heise an Fock und Gennaker sowie Kim Steffes-lai auf dem Vorschiff an den Start. Wer Ninas Bericht über unser Trainingswochenende aufmerksam gelesen hat, wird festgestellt haben: In genau dieser Besetzung haben wir zuvor noch nie zusammen auf einer J/70 trainiert. Entsprechend offen und ohne große Erwartungen starteten wir in das Wochenende. Ein Ziel hatten wir allerdings trotzdem: mindestens einen Platz besser als im Vorjahr und damit gleich zwei Plätze besser als noch vor zwei Jahren.
Black Swan Cup
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- Veröffentlicht: 25. Juni 2026
Am 9.& 10. Mai fand in Münster der Black Swan Cup statt. Wir haben unsere Boote in der Halle abgestellt und dann gegrillt.
Am ersten Tag der Regatta haben wir uns den Kurs angeguckt. Wir haben versucht einen Wettlauf hinzukriegen, aber ohne Wind hat es nicht geklappt.
Am zweiten Tag mussten wir um 09:30 Uhr auf dem Wasser sein. Dabei hat sich das nicht so sehr gelohnt wie wir dachten. Doch wir haben das Beste daraus gemacht. Wir hatten eine Musikbox mit und haben dann Party gemacht. Später an Land hat jeder eine Medaille und ein Bild bekommen, das wir zuvor gemacht hatten.
Wir hatten tolles Wetter, aber der Wind war ungünstig.
Next Stop, Insel Cup Loheider See.
Von Jarno und Till
Ansegeln bei schönstem Wetter und guter Stimmung
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- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
Das Wetter war der Hauptgewinn: sommerliche Temperaturen und gleichzeitig eine ordentliche Brise, da schlägt das Herz eines jeden Seglers höher.
Nach der Eröffnung ging es schnell aufs Wasser: Beide Regatten konnten wegen der guten Windverhältnisse auf dem Masurensee durchgeführt werden. Daniel van Bonn ließ als Wettfahrtleiter zunächst die Optis auf einem kleineren Kurs starten und schickte dann den großen Rest auf die Runde über den ganzen See. Da hatten auch die vielen Gäste auf der Terrasse etwas davon, wenn das eindrucksvolle Feld die DSC-Takeltonne umrundete.
Die Ergebnisse: Bei den Optis lag Till Brassat vorne, gefolgt von Clara Baumann. Auf dem dritten Platz fand sich Wim Mönninger, gefolgt von Emil Ludwig, der hier seine erste Regatta bestritten hat. Max Kleinke entschied die Yard-Stick-Regatta im Laser für sich, dicht gefolgt von Peter Stein und Jan Tiltmann im Kielzugvogel. Auf dem dritten Platz die Geschwister Maike und Jan Böving im 420er.
Jede Menge Kuchen und viel zu viele Bratwürstchen bildeten die Basis für ein ausgiebiges Beisammensein im Anschluss an die Regatta, das für so manches Mitglied erst gegen Abend endete. Und so manchen zog es auch am Nachmittag noch einmal bei perfekten Bedingungen aufs Wasser – die Kinder im Tretboot und viele andere mit dem Schiff, auf den Wolfssee und dann die Insel umrunden. Was für ein Auftakt für ein schönes, langes Wochenende!
Dank auch hier natürlich an alle, die gekommen sind, mitsegelten, die einen Kuchen mitgebracht haben, hinter dem Grill standen, an der Organisation, Vorbereitung und nicht zuletzt dem Aufräumen mitgewirkt haben. Einmal mehr sollen hier beispielhaft Jan Dehnen und Romano Römer genannt sein, die wie immer dafür sorgten, dass alles rechtzeitig aufgebaut war.
Holger Schrader