Duisburger Segel-Club e.V.

Wassersport an der Sechs-Seen-Platte Duisburg

Auf’s Wasser für das Blaue Band!

Es geht wieder los! Mit dem Blauen Band I startet für den DSC am Samstag, 22.04.2017 die Regattasaison.

Das Blaue Band ist eine Yardstick-Regatta, d.h. alle Bootsklassen (außer Optimisten) können starten.
Für die Wertung werden die gesegelten Zeiten mit dem klassenspezifischen Yardstick-Faktor verrechnet. Ein guter Tipp auch für Einsteiger – gesegelt wird nur an einem Tag, und die vielen verschiedenen Bootsklassen nehmen die Scheu vor einem direkten Vergleich mit den „Profis“.

Die Blaues Band – Serie umfasst insgesamt vier Regatten (weitere am 20.05., 17.06. und 23.09.2017) und wird von den Vereinen am Masurensee reihum ausgerichtet.
Die drei besten Ergebnisse jedes Seglers ergeben am Ende die Gesamtwertung.

Die Ausschreibung finden Sie hier; gemeldet werden kann direkt online.

DSC-Regatta-Ausschreibungen 2017

Die Ausschreibungstexte für die DSC-Regatten sind nun sowohl auf dieser Homepage als auch unter RaceOffice online gestellt.

Martinsregatta der Laserklasse – Highlight des Jahres 2016

Am vergangenen Wochenende fand am Duisburger Sege-Club die jährliche Martinsregatta der Laser statt. Wiederum konnte der Club eine Höchstbeteiligung von 66 Meldungen verzeichnen. Bundesweit gehört diese Ranglistenregatta in die Planung eines jeden Laserseglers, so waren viele Segler aus den verschiedenen Landeskadern am Start, ein Garant für ein hohes Leistungsniveau. Die Segler freuten sich über die letzte Gelegenheit im Jahr, sich noch einmal auf höchster Ebene messen zu können.

Zu Beginn am Samstag ließ mal wieder der Wind an der Sechs-Seenplatte auf sich warten und der Start musste bis um 15:30 Uhr verschoben werden. Da zu dieser Jahreszeit die Dämmerung schon früh einsetzt, konnte auch nur 1 Lauf bei immer noch wenig Wind -  1-2 Beaufort aus Südwest - gesegelt werden.

2016 martinAm Sonntag begann der Regattatag gleich mit heftig drehendem Wind, sodass der bereits ausgelegte Kurs vor dem Start noch einmal umgelegt werden musste. Bei deutlich stärkerem Wind aus Westsüdwest und anspruchsvollen Bedingungen mit vielen Winddrehern  wurden dann weitere 3 Läufe ausgesegelt. Dabei siegte in der Klasse der 4.7 Sven Gregor vom RSCB, beste DSC Seglerin wurde Kim Steffes-lai. Bei den Radial – der zahlenmäßig stärksten Klasse – siegte Felix Laukhardt (SCU) vor Robin Todt (DUYC) und Yago Osuna (DSCL). Vierter wurde  Yannick Spreen, ein ehemaliger Kadersegler, der gerne zur Martinsregatta kommt und hier immer hervorragende Ergebnisse zeigt. Beste Teilnehmerin vom DSC war Luisa Bergschmidt auf Platz 15, ihr Bruder Jonathan Bergschmidt belegte bei den Lasern den zweiten Platz. Sieger wurde bei den Lasern Gregory Lucas Keizers, erfolgreicher Kadersegler vom DUYC. Drittplatzierter wurde Stefan Magnei vom DKSC. Insgesamt war der DSC mit starker Beteiligung am Start, sowohl mit dem Nachwuchs, als auch mit erfahrenen Seglern, wie Peter Stein, der hier den fünften Platz belegte und damit in der Masterklasse Erster wurde.

Wir gratulieren allen Siegern und Platzierten ganz herzlich.
Außerdem bedanken wir uns bei unserem Sponsor, dem AUDI ZENTRUM DUISBURG, für die  Unterstützung.

Die kompletten Ergebnislisten finden Sie hier; weitere Bilder zur Martinsregatta finden Sie hier.
Außerdem gibt´s auch Bilder von der Martinsregatta der 470er.

Nachtrag: Video zur diesjährigen Einhandregatta

Max Kleinke hat ein schönes Video zur Regatta zusammengeschnitten, welches ich hiermit als Nachtrag veröffentliche ;-))

 

Deutscher Vize Meister im Match–Race

2016 match race fast vorbeiIn diesem Jahr war es gar nicht geplant an der Deutschen Meisterschaft im Match-Race vom 23.-26.09.16 in Plön teilzunehmen. Beim letzten Mal, vor drei Jahren in Berlin hatte es mit dem Deutschen Meistertitel geklappt, aber seitdem segelte das Segelreporterteam um Carsten Kemmling (NRV/DSC)  kaum noch Match Race.
Für den kurzfristigen Startplatz musste schnell ein vierköpfiges Team gefunden werden und so gingen neben Carten Kemmling, Sven Gauter , der schon einmal auf dem Laser SP3 in Berlin beim Match Race dabei war, Cal Conway, ein Neuseeländer, der in Berlin wohnhaft ist, und Peter Stein (DSC) als langjähriges Teammitglied ins Rennen.
Gesegelt wurde nicht beim austragenden Plöner Seglerverein 1908, sondern direkt vor dem Ausflugsrestaurant „Seeprinz“ mit seiner einladenden Terrasse. Von dort ließen sich die Rennen bei strahlendem Sonnenschein hautnah miterleben und kommentieren.
Bei dieser herrlichen Atmosphäre wurde Freitag und Samstag eine große „Round Pobin“, d.h. jeder muss gegen jeden einmal antreten, gesegelt. Dabei bekommt  jeder Gewinner für seinen Sieg einen Punkt.
Diese Round Robin konnte das Team um Carsten Kemmling und Peter Stein mit 7 Siegen aus 8 Rennen für sich entscheiden und sich somit für das Halbfinale qualifizieren. Sie bekamen gleichzeitig  noch die Möglichkeit, sich ihren Gegner auszusuchen. 
Mit Mathias Rebholz wählte Carsten Kemmling den vermeintlich einfachsten Gegner, da er in der Round Robin bezwungen wurde. Bei abflauenden Winden konnte man das Finale durch 2 Siege in 2 Rennen erreichen. Im zweiten Halbfinale gelang es Max Gurgel ebenfalls Adrian Maier-Ring mit 2:0 zu bezwingen.
Das Finale um die Deutsche Meisterschaft im Match-Race hieß also Max Gurgel (HSC), mit seinem Team, gegen Carsten Kemmling. 2016 match race siegerehrungAm Sonntag bot der Wind deutlich optimalere Bedingungen für spannende Rennen. Das erste Rennen konnte das Gurgel Team für sich entscheiden, im zweiten Rennen glich Carsten Kemmling aus. Alles war offen, enge Manöver und Starts machten auch das dritte Rennen spannend. Beide Teams starteten auf Backboard, in Luv Carsten Kemmling. Eigentlich eine sichere Position, aber Max Gurgel war schneller an der Kreuz und ein kleiner Winddreher begünstigte ihn, so dass er vorne weg kam und auch dieses Rennen für sich entscheiden konnte. Beim vierten Rennen gab es in der Vorstartphase einen Protest von Gurgel, dem stattgegeben wurde, d.h.  das Team um Carsten Kemmling und Peter Stein hatte einen Penalty, der auf  dem Kurs wieder wettgemacht werden musste. Oben an der letzten Luvtonne ergab sich , nach einem Führungswechsel, eine Möglichkeit. Doch die Situation wurde falsch vom Team ausgelegt, so dass es noch einen weiteren Penalty bekam und damit Max Gurgel nicht mehr einholen konnte.
Zweiter Platz, Vize-Meister, auch ein tolles Ergebnis. Herzlichen Glückwunsch an Max Gurgel und sein Team.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Einhandregatta 2016

einhand2Am vergangenen Wochenende fand am DSC unsere diesjährige Einhandregatta statt. Bei traumhaftem Wetter mit Temperaturen bis zu 26 Grad und strahlendem Sonnenschein haben wir ein großes Feld der Klassen Monas, Monarch und Seggerling – deren Gruppe erfreulicherweise immer größer wird – empfangen. Es ist beachtenswert, dass mittlerweile viele Teilnehmer von weit her angereist kommen ( z. Bsp. aus Hamburg, Bremen und dem Schluchsee), um in Duisburg zu segeln.

Traditionell richtete bereits am Freitag abend der Obmann NRW der Monas Klassenvereinigung Bernd Reinarz einen Seglerhock aus. Dabei wurden alle Segler mit Leberkäs und Bratkartoffeln für das bevorstehende Segelwochenende gestärkt. Ebenfalls eine sehr nette Geste vom Obmann: die Versorgung mit Äpfeln vom elterlichen Gut.

einhand3Leider spielte der Wind nicht ganz mit. Am Samstag musste Wettfahrtleiter Jens Kleinke beide gestarteten Wettfahrten abbrechen, weil der Wind nicht konstant blies. Das tat der Stimmung und der Motivation jedoch keinen Abbruch und am Samstag abend wurde wieder nett gefeiert. Der erste Vorsitzende des DSC , Wolfgang Wuttke, stellte auch dieses Jahr wieder seine Qualitäten als Koch unter Beweis und bot den Teilnehmern seine Variante von Surf and Turf. Am Sonntag war der Wettergott den Seglern hold und bot bei konstanten 3 Windstärken bestes Segelwetter. Besonders spannend waren dabei die Wettkämpfe bei den Monas, die in Duisburg ihre letzte offizielle Regatta der Saison bestritten, obwohl der Sieger für dieses Jahr bereits zuvor feststand. Bernd Reinarz vom Duisburger Segelclub ist Monas Ranglistensieger 2016 und dies bereits zum vierten Mal seit 2011.

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Delta Lloyd Open Dutch Championships Match Race 2016 Medemblik, 16.-18. September 2016

2016 dutch open3Mit der hervorragenden Referenz eines dritten Platzes bei den offenen niederländischen Studentenmeisterschaften im Match Race reiste das Team des DSC am 15. September nach Medemblik zu den Dutch Open. Das Resultat nach drei intensiven Segeltagen für Sven Möller, Alexander Jansen und Ansgar Lorenz: ein starker achter Platz in einem anspruchsvoll besetzten Teilnehmerfeld. Niederländischer Meister wurde der an Nummer eins gesetzte Dirk-Jan Korpershoek, der sich souverän gegen die internationalen Konkurrenten aus den Niederlanden, Deutschland, Italien und der Schweiz zu behaupten vermochte.2016 dutch open1

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Opti-Junior-Cup wurde zur Clubregatta

2016 JugendhilftOptiCup

Die letzte Opti-C-Regatta an der Sechs-Seenplatte in diesem Jahr wurde zu Beginn des Monats traditionsgemäß vom Duisburger Segelclub ausgetragen. Neu war allerdings, dass der DSC auch den gesamten Nachwuchs zur Teilnahme stellte.

Obwohl die Woche zuvor noch traumhaftes Wetter, sowohl zum Segeln, als auch zum Baden war, setzte am Sonntag Morgen zu Beginn der Regatta starker Regen ein – durchaus eine Herausforderung für die jungen Segler. Aber unser Nachwuchs zeigte Durchhaltevermögen und Ehrgeiz, so gewann im ersten Lauf Charlotte Breyer vor Lena Wagner und Emma Stein. Der zweite Lauf mußte jedoch abgebrochen werden und so ging es bei strömendem Regen erstmal zur Mittagspause mit Pizza und warmen Getränken ins Clubhaus. Danach hatte sich das Wetter etwas aufgeklärt und alle Kinder gingen für den zweiten Lauf wieder an den Start. 2016 siegeerehrungAuch diesmal konnte sich Charlotte Breyer souverän durchsetzen und erlangte wieder den ersten Platz, während sich hinter ihr die Platzierungen stark vermischten. Im Gesamtergebnis war Charlotte Breyer somit Siegerin des Opti-C-Cups, Zweitplatzierte war Lena Wagner und Dritter wurde Georg Chrobock.

Im nächsten Jahr freuen wir uns auch wieder Teilnehmer anderer Vereine zu begrüßen.

Ein großes Dankeschön an die Jugendlichen des DSC die zu Land und auf Wasser geholfen haben!

Duisburg hat gesegelt

Guter Auftakt für den Duisburger Segelclub im Rahmen der 8. Duisburger Segeltage

Kurz nach der Eröffnungsfeier beim diesjährigen Ausrichter von „Duisburg Segelt“, dem DKSC, startete am Samstag Morgen das Maskottchensegeln auf dem Masurensee. Bereits zum zweiten Mal suchte sich Pirat Roland Lüchtenberg eine neue Piratenmannschaft. Dazu hatten sich viele Kinder aller Segelvereine an der Duisburger Sechs-Seen-Platte gemeldet, dem DKSC, dem DUYC und dem DSC und sich jeweils zu einer Mannschaft zusammengefunden. Alle kleinen Segler absolvierten in ihren Optimisten eine Schatzsuche und mussten dabei verschiedene Aufgaben – wie z. Bsp. Wasser mit einem Schwamm transportieren – an Land und zu Wasser bewältigen. Am Ende stand die DSC- Mannschaft mit Emma Stein, Lena Wagner, Franz Becker und Charlotte Breyer als Sieger fest. Als Preis durften sich alle neuen Piraten etwas aus der Beute von der Schatzsuche aussuchen. Somit hatte bereits unser jüngster DSC-Nachwuchs mit seinem ersten Platz eine gute Vorlage für alle weiteren DSC Segler an diesem Wochenende gegeben.

Vielen Dank an den Piraten Roland für die Organisation.2016 classics2

Am Sonntag spielten sich die Höhepunkte von  „Duisburg Segelt“  am DSC ab.
So begann der Tag mit einer Regatta für die kleinen Segler, die erste spielerische Erfahrungen in einem Wettbewerb sammeln konnten. Diese Opti-C-Regatta war gleichzeitig eine Clubregatta, da ausschließlich Optimisten-Segler unseres Clubs am Start waren. Bei bedecktem Wetter, dass schließlich auch noch kräftige Regenschauer mit sich brachte, gab es in den drei spannenden Läufen immer wieder Positionswechsel. So belegte z. Bsp. Carl Becker, der erst in diesem Jahr mit dem Segeln begann, im zweiten Lauf den ersten Platz. Im Gesamtergebnis siegte jedoch Emma Stein vor Franz Becker und seinem Bruder Carl.

Unbestrittener Höhepunkt der Segeltage – die DSC-Classics
2016 classics1Um 14 Uhr ertönte dann endlich der Startschuss für die Classics. Bei nun schönstem Sonnenschein zeigten sich wieder einmal wunderschöne alte Holzschiffe auf dem Wasser. Selbstverständlich wurde nur auf dem Masurensee gesegelt, damit die zahlreichen Besucher alle Wettfahrten mit verfolgen konnten. Vor dem Start hatte der Wind zwar nochmal um 90 Grad gedreht, doch die drei Läufe mit je zwei Runden konnten dann bei 3 Windstärken problemlos absolviert werden. Das älteste Schiff im Feld war eine BM Jolle von Matthias Böving aus dem Jahr 1940. Sicherlich das schönste Schiff war der Finn vom ersten Vorsitzenden Wolfgang Wuttke, der bei diesem Wettbewerb auch Wettfahrtleiter war. Deshalb wurde sein Finn mit Baujahr 1957 von Klaus Lindemann gesegelt. Unter Berücksichtigung der verschiedenen Yardstickzahlen  standen  – wie auch im letzten Jahr – Ansgar und Gerold Lorenz  ( DSC ) als Sieger auf dem Treppchen. Gefolgt von John Abert und seiner Tochter in einem Flying Junior. Platz drei ging an Klaus Lindemann. Die vollständigen Ergebnislisten finden Sie hier.

Zusammen wurde anschließend noch bei Leckereien vom Grill und aus der Küche auf der schönen Terrasse mit musikalischer Untermalung gefeiert. Große und kleine Besucher nutzten die Gelegenheit und ließen sich von unseren Seglern über den See schippern und Grundzüge des Segelns erklären. Viele Clubmitglieder und Besucher waren gekommen, um die Segeltage in netter Runde zu genießen. Unsere Jugend tollte auf dem Wasser herum und nach ihren Einsätzen bei den Regatten machten sie freudig Kenterübungen mit ihren Schiffen und nutzten das schöne Wetter zum Schwimmen.

Alle Bilder finden Sie hier.

MUHR AM SEE – Eurochallenge der MONAS-Klasse im Jubiläumsjahr des Yachtclub Ansbach-Gunzenhausen – Altmühlsee 14./15.05.16

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15 Boote der in Deutschland nur mit 44 aktiven Regattaseglern existierenden Kielbootklasse waren am Altmühlsee am Start.

In wenigen Tagen feiert der Yachtclub Ansbach-Gunzenhausen sein 50jähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum hatte die MONAS-Klasse ihre „Eurochallenge“ nach Franken vergeben und 15 der 44 in Deutschland registrierten Schiffe kamen nach Muhr am See. Ferner reiste ein Skipper aus Österreich an und gab der Veranstaltung nicht nur dem Namen nach ein internationales Flair.

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Hochrangig waren dann die Treppchenplätze besetzt, denn nicht unerwartet siegte nach fünf Wertungsläufen mit fünf Tagessiegen und vier Wertungspunkten Bernd Reinarz vom Duisburger Segel-Club, der Ranglistensieger und beste deutsche Segler des Vorjahres, der sogar einen ersten Rang streichen musste. Den zweiten Rang belegte Gerhard Pegel vom Weser Yacht-Club Bremen (10 Punkte), der Drittplatzierte der Jahresrangliste 2015, vor Jan Richter vom Kieler Yachtclub (11 Punkte), der Zweiten der aus der Bestenliste des letzten Jahres. Bestplatzierter Reviersegler war Dieter Mader von der Wassersportgemeinschaft Altmühl-Brombachsee mit 20 Punkten auf Rang 6.

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Mit den Kielbooten der MONAS-Klasse startete Wettfahrtleiter Martin Ruttmann weitere sieben Zweimannboote der Klasse Aquila, die es als Schwert- und Kielausführung gibt. Die Siegespreise nahmen hier Marcel Lauer und Dirk Gärtner vom Segelclub Hochheim (6 Punkte), Michael Bonnet / Rolf-Jürgen Christian (SCHO / Sail-Lollipop-Regatta-Verein, 7 P.) und Marcus Wörz / Bärbel Wörz (Segelclub Gießen 1984, 8 P.) mit nach Hause. Beste Reviermannschaft waren auf Rang fünf mit 20 Punkten Markus Reiff und Sebastian Fröhlich vom Ausrichterverein YCAG.

(Bericht: Manfred E. Fritsche - mef presseservice) (Fotos: H-Christoph Richards)

Duisburg Segelt wieder am 02.- 04. Juli 2016

Auch dieses Jahr wieder öffnet der Duisburger Segel-Club seine Tore für die Bürger und Bürgerinnen der Stadt Duisburg und Umgebung. Gemeinsam mit den anderen Segelvereinen am Masurensee begehen wir einen bunten Tag der offenen Tür, um der Allgemeinheit den Segelsport zu präsentieren. Deshalb laden wir alle Mitglieder ein,  an diesen Tagen zum Club zu kommen und aktiv oder passiv mit dafür zu sorgen, dass dieses Wochenende wieder ein gelungenes Event am DSC wird. Auch helfende Hände sind jederzeit willkommen.

Jeder Bootseigner ist eingeladen im Rahmen des Schnupper-Segelns Gäste mit an Bord zu nehmen. Gerne wollen wir den Erfolg vom letzten Jahr wiederholen. Am Samstag wird natürlich die Lampionfahrt bei Einsetzen der Dämmerung ein Highlight, zu der sich hoffentlich wieder viele DSC Schiffe zusammenfinden und auch hierbei Gäste mit an Bord nehmen können. Am Sonntag bieten wir am DSC dann ein buntes Programm: Seglerisch richten wir den Opti-C  Cup um 11 Uhr aus und um 14 Uhr startet ein – wenn nicht DER –  Höhepunkt der Veranstaltung, die DSC-Classics. Auch hier hoffen wir alle  „alten Schätzchen“ vom DSC , nämlich Schiffe die mindestens 25 Jahre alt und aus Holz sind, auf dem Wasser zu sehen. Diese Regatta zieht Segler, wie Nicht-Segler in ihren Bann, da es wirklich eine Freude ist, diese schönen Schiffe in Aktion zu erleben.

Selbstverständlich wird auch dieses Jahr wieder für das leibliche Wohl unserer Mitglieder und Gäste gesorgt. Gleich neben dem ausgiebigen Spielbereich für die kleinen Gäste auf der Wiese wird eine Grillstation aufgebaut. Ganz im Sinne der großen seglerischen Events werden die Regatten am Sonntagnachmittag natürlich auch musikalisch von einer Live-Band untermalt. Damit wollen wir allen Interessenten gerne zeigen, wie schön der Segelsport ist.

Alle Infos zu Duisburg segelt finden Sie hier.
Hier finden Sie die Ausschreibungstexte DSC-Classics bzw. Opti-C Cup, sowie das Meldeformular.

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